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RFID nun auch in Tübingen

Auch Tübingen setzt nun RFID zur Selbstverbuchung ein. [via Tagblatt] Hoffentlich haben die Kolleginnen und Kollegen an genügend Ablageflächen gedacht! – Ich finde es immer soo toll, eine fortschrittliche Technik zu benutzen, dabei aber gleichzeitig mit drei Stapeln Büchern jonglieren zu dürfen: 1. noch zu verbuchen, 2. wird gerade verbucht und 3. ab in den Rucksack. Wenn man im Vergleich die breiten Theken sieht, die seither immer für die Verbuchung den Lesern und dem Personal zur Ablage bei der Verbuchung zur Verfügung standen und dann die postmodernen Brettchen, welche an den RFID-Verbuchungsstationen meist angebracht sind, so denkt man, dass die Technik eher zur Verhinderung der Mitnahme von viel Lesestoff dient als andersherum. Wenn man jedenfalls eine Familienration verbucht und einpackt, die gut und gerne 20-30 Bücher unterschiedlichsten Formats umfassen kann, dann erlebt man in StoÃ?zeiten hinter sich Schlangen, welche sich winden…

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