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erster Test Edirol

Ich hatte ja schon darüber berichtet, dass Anne und ich uns beim MMK in Hamburg Edirol-Aufnahmegeräte ausgeliehen haben. Ich habe jetzt mal sowohl mit dem Gerät als auch mit der Audacity-Software ein bischen herumgespielt, das Ergebnis kann man sich hier anhören.

Jetzt anhören [http://www.netbib.de/podcast/edirol.mp3]

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

4 Kommentare

  1. Wielange hast du für die 59 Sekunden gebraucht?

  2. mit „äh“-Rausschneiden und ein bischen rumprobieren mit Audacity etwa 30 Minuten. Das Material wird ja auf einer SD-Karte gespeichert, sehr praktisch. Mit entsprechender Routine geht es sicher schneller, am längsten hat das „Einarbeiten“ in Audacity gedauert.

  3. Vom Klang her für mich akzeptabel. 400 Euro für das Gerät sind bestimmt nicht wenig, aber wenn man das professionell verwendet bestimmt eine sinnvolle Investition.

  4. Der Klang ist wirklich gut. Und um mal aus dem Nähkästchen zu plaudern – rechne ich die Erstellung des Skripts raus, an das ich mich ja nicht unbedingt sklavisch halte aber etliche Ähs und Öhs erspart es dann einem doch – brauche ich für die Nachbearbeitung des Podcastes – das Schneiden, nicht das Umwandeln für die Modem-Ausgabe – annähernd so viel Zeit wie für die Aufnahme. Man muss es ja in Echtzeit durchhören. 😉