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Analyse der Resonanz von RSS-Feeds

David Weinberger macht in seinem „Every thing is miscellaneous“-Blog auf den Dienst aideRSS aufmerksam, welche RSS-Feeds auf die Resonanz hin testet, welche einzelne Posts bekommen haben. Dazu zählen (in Blogs) Kommentare, Delicious-, Bloglines- und Diggeinträge.
Wenn es viele Einträge gibt, wie z.B. bei netbib, kann man sie mit Hilfe der Kategorien „good posts“, „great posts“ und „best posts“ unterschiedlich gewichtet ansehen. So kann man (einen gewissen) Erfolg der eigenen – und natürlich auch der von anderen – Einträge überprüfen, ein Gimmick, welches bei RSS noch gefehlt hat.

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