netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Dewey wird noch berühmter

Es handelt sich bei diesem Dewey um die Bibliothekskatze der Stadtbücherei von Spencer, Iowa, die letztes Jahr starb. Wie bei infobib gelesen, wurde für die Biographie der Bibliothekskatze vom Verlag Grand Central 1,25 Mio. Dollar bezahlt. Da wir schon mehrfach von Bibliothekskatzen berichtet hatten, mal wieder ein Hinweis auf die Library Cats Map, die inzwischen Bibliothekskatzen der ganzen Welt verzeichnet. Bei uns gibt es anscheinend nur eine, und zwar Mäuschen, wohnhaft in der Bibliothek des Luftwaffenmuseums der Bundeswehr in Berlin.

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

2 Kommentare

  1. Was war denn wohl der Grund oder Nutzen, warum diese Katze in der Bibliothek gehalten wurde? Um Mäuse zu fangen oder Leser zu locken? 🙂

  2. Ah, hier kann man ihn erahnen.