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Fernleihe schneller als Subito

Oliver Obst beschreibt in einem Artikel für GMS MEDIZIN – BIBLIOTHEK – INFORMATION (7.2007) einen recht typischen Fall aus der Praxis:

In diesem Fallbericht wird vordergründig beschrieben, welche verschlungenen Wege eine Artikelanfrage nehmen kann, bevor sie letztendlich positiv beantwortet wird. Im Eigentlichen geht es a) um die Beschreibung der dabei gemachten Fehler, die zu teils langwierigen Umwegen in der Beschaffung führen, b) um die jederzeit möglichen und offen stehenden Abkürzungen und c) um die Verbesserung der internen und externen Abläufe.

Aber eine „echte“ Fernleihe war es ja eigentlich nicht 😉

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. Ach, Subito! Welch ein praktischer Dienst!
    Leider fehlt noch die Möglichkeit, mehrere Lieferanten in Reihe zu schalten, sodass man bei einer negativen Antwort nicht eine neue Bestellung aufgeben muss.

  2. Habe ich aber bei subito ehrlich gesagt noch nie vermißt. Wenn mal was nicht geliefert werden konnte, bekam ich sofort einen Anruf. Spätestens die zweite Bibliothek hatte es dann. So habe nur 1-2 Tage verloren.

  3. Bei uns kommt es öfter vor, dass mal etwas nicht geliefert werden kann. Da ist es schon nervig, für ein Buch drei Bestellungen aufzugeben.