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Twitter

Nein, wir haben keinen Twitter-Kanal hier auf netbib 🙂 Inwieweit das Microblogging sinnvoll ist, muss jede/r selbst entscheiden. Gerry McKiernan weist in einer Mail an dig_ref auf einen Weblogeintrag von Caroline Middlebrook hin, dort findet sich der Big Juicy Twitter Guide. Man ist ziemlich überwältigt von der Menge der Möglichkeiten/Spielereien, die mit Twitter in diversen Mashups möglich sind. Man kann z.B. seinen Server überwachen lassen, und sich Probleme twittern lassen, auch an Diabetiker ist gedacht 🙂

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. Ich zwitschere ja auch nicht, aber das da oben sieht doch irgendwie nicht nach „Das braucht kein Mensch!“ aus.

  2. fĂĽr mich persönlich ist das auch nichts. ich habe immerhin was ähnliches deutsches ausprobiert fĂĽr eine berichterstattung von einem con-wochenende – aber so berauschend fand ichs nicht. sicherlich sinnvoll wenn man kurz was schnelles posten möchte, aber mir sind auch die sms-kosten fĂĽrs ausland bei twittr suspekt…

  3. Man kann solche Dienste ja auch per E-Mail bedienen, oder?

    Ich stelle mir so etwas praktisch fĂĽr „Live-Berichterstattungen“ vor. Wenn z.B. von einem GroĂźereignis mehrere Leute aktuelle Nachrichten an so einen Dienst senden. Das Ganze kann man dann ĂĽber die RSS-Feeds in einem Blog o.ä. zusammen fassen.

    Gut, SMS nach England zu schicken, ist nicht wirklich toll.