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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Japanische Internetcafes mit Bibliotheken

Für umgerechnet etwa zehn Euro mietet man sich einen anderthalb Meter groÃ?en Kabuff – mit Trennwänden für die private Atmosphäre und einem Computer zum Surfen, Spielen, Kommunizieren oder Videos schauen. Die Lehne des Leder-Imitat-Bürostuhls lässt sich nach hinten verstellen und bietet mäÃ?igen Schlafkomfort. Im Eingangsbereich des Cafés steht eine kleine Bibliothek, die in erster Linie die beliebten japanischen Comics führt.

Die TAZ widmet sich ausführlich der Meldung, dass in Japans Internetcafes Obdachlose ein Heim auf Zeit finden.

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