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Neue Entwicklungen im Bereich Katalogisierung im GBV

Die Fortbildungsveranstaltung „Neue Entwicklungen im Bereich Katalogisierung im GBV (Schwerpunkt Monographien)“ fand am 6. März 2008 mit ca. 90 Teilnehmern in der Georg August Universität Göttingen statt. Themenschwerpunkte waren die aktuellen Entwürfe zu RDA (Resource Description and Access), die von der UAG Monographienbearbeitung von Beate Hultschig (SBB-PK Berlin) und Sylvia Langer (VZG) vorgestellt wurden.Renate Berger (VZG) präsentierte die neuen Normdaten mit Bibliotheksadressen. Dr. Barbara Block stellte zum einen die Arbeit aus der Abteilung „Bibliothekarische Dienste“ und zum anderen die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Kooperative Neukatalogisierung“ vor. Karen Hachmann erläuterte die neuen Funktionen der WinIBW3 im Vergleich zur WinIBW2. Zum Abschluss gab Dr. Ute Sandholzer einen Ã?berblick der vom GBV angebotenen Datenbanken.

Die Vorträge sind hier nachzulesen, interessant u.a. die Informationen über die neue WinIBW3 (die parallel zur WinIBW2 installiert werden kann). U.a. gibt es einen riesigen Sprung nach vorn

Texte können in der Vollanzeige markiert und kopiert werden.

Das war bis jetzt nicht möglich…

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. Leider ist es ein immer wiederkehrender Irrtum der Verbundzentrale, wenn sie propagiert, die Vorträge seien nachzulesen. Man kann wunderschön gestylte PowerPoint-Folien bestaunen und bekommt eine Ahnung, wovon die Rede war. Was aber wirklich mitgeteilt wurde, erfährt der „Leser“ draußen im Lande nicht. Man vergißt die vielen anderen KollegInnen, die nicht die Möglichkeit hatten, an der Fortbildungsveranstaltung teilzunehmen. Die detaillierten Fakten kommen nur in Ausnahmefällen bei ihnen an. Das ist für mich Desinformationspolitik.

  2. Ähem, natürlich,
    aber die Veranstaltungen sollen ja Multiplikatoren informieren, die die Informationen dann vor Ort weiterverteilen…
    Ansonsten wäre ja auch mal ein konstruktiver Vorschlag hilfreich, etwa wie es stattdessen besser gemacht werden könnte?

  3. @Tunga: bitte bedenke, daß nicht jede Bibliothek über Multiplikatoren verfügt (Stichwort OPL). Ansonsten gehe ich davon, aus, daß die mündlich vorgetragenen Informationen ohnehin stichwortartig ausgearbeitet sind und nur noch ein wenig erweitert werden müssen, um einen vollständigen Vortragstext einzustellen. Mir kommt es vor allem auf die Vermittlung der Fakten an alle an.