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CueCat

Es handelt sich beim CueCat nicht um eine Katze (auch wenn das Gerät so aussieht), sondern um einen Scanner, den man bei LibraryThing kaufen kann. Es dauerte ca. eine Woche, dann war das Gerät da, es kostet incl. Porto 20 Dollar (ca. 17 Euro). Ich werde noch näher darüber berichten, die ersten Tests waren zunächst frustrierend, da nicht – wie erwartet – beim Scannen der Code ausgegeben wird, sondern

a line of gibberish

wie es in der kurzen Anleitung treffend beschrieben wird 😉
.C3nYC3nYC3n2Cxf6CNP0DxnZ.cGf2.ENr7ChD6CxfXCNnYENnZD3PY. ist z.B. die Ausgabe für die eingesannte ISBN 3-492-22100-9 Pick It! . Wenn man in das Suchfeld in LT scannt, soll dieser String eigentlich von LT automatisch in die richtige ISBN übersetzt werden, was bei mir allerdings nur manchmal klappte.
Durch einen Eingriff am Chip kann man die Katze aber so operieren, dass normale Codes ausgegeben werden, das werde ich in Kürze mal testen.

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. War die OP eigentlich erfolgreich?

  2. Hi Jochen!
    Ich habe es noch nicht probiert, aber da ich bald Urlaub habe, ist das eine gute Gelegenheit es zu testen. Ich bleibe dran 😉

  3. man muss nur die tastatur auf englisch umstellen und alles ist schick! funktioniert einwandfrei.