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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Um einen Innovationspreis…

…für bibliothekarische Tätigkeit bewirbt man sich in Hamburg so (ich zitiere aus einem Artikel des Hamburger Abendblatts von heute über die Gründung einer Bücherstube in Hamburg Stellingen): Bücher gesammelt, Regale zusammengebaut und Karteikarten gebastelt; ehrenamtliches Projekt, Regale gespendet, Bücher einsortiert, Ablagemöglichkeiten, Pfandgebühr. In einem Artikel vom 05.04.08 wurde bereits das ewas avanciertere Modell eines Leseklubs in Sasel – ebenfalls ein ehemaliger Standort der Bücherhallen Hamburg – vorgestellt. Der Ersatz einer Bücherhalle durch ein ehrenamtliches Projekt – wie schon an anderen Standorten auch mit Geldern der Kulturbehörde – sei hier nochmals als Modell Hamburg beschrieben.

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