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Blutige Geschichten in Wien

Die Nationalbibliothek zeigt „Blutige Geschichten“ berichtet der ORF.

Einem zurzeit heiklen Thema stellt sich die Ã?sterreichische Nationalbibliothek. Von 8. Mai bis 2. November wird anhand der reichhaltigen Sammlungsbestände der Bibliothek eine Geschichte der Gewalt und des Verbrechens erzählt.

Zur Ausstellungswebsite geht es hier entlang. Schönen Dank an Aenschie für den Hinweis!
Wer sich über weitere (bibliothekarische) Absonderlichkeiten in Wien informieren will, sei mal wieder auf haftgrund verwiesen…

Wie in „Kondome der Ministerin“ bereits berichtet, wurde bei den Büchereien Wien mit Anfang 2008 die Bestimmung eingeführt, dass die BüchereibenutzerInnen auf das Persönlichkeitsrecht am eigenen Bild verzichten müssen, wenn sie die Büchereien betreten. Dazu gibt es auch einen Mailwechsel zwischen einem in seiner Beharrlichkeit leicht lächerlich wirkenden Personalvertreter und den gewohnt souveränen magistratischen und politischen Instanzen:

Autor: Edlef Stabenau

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