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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Buch geschrieben – rausgeflogen

Einer amerikanische Kollegin, die ein Buch über fiktive KundInnen einer fiktiven Bibliothek in einem fiktiven Ort namens Denialville geschrieben hat, wurde gekündigt. Die ganze Geschichte Librarian writes tell-all book, gets fired.

„The absolute irony is that the public library is a pillar of free speech and leads me to wonder why the administration is so upset. It’s fiction,“ Sally Stern-Hamilton told the Ludington Daily News.

Es war vielleicht unklug, für das Titelbild des Buches ein Bild der eigenen Bibliothek zu benutzen… [via library link]

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. wow -da muss man also vorsichtig sein, wenn man den Gedanken trägt, ein Buch zu schreiben! 😉

    -na hoffentlich verkauft sich wenigstens ihr Buch gut.

  2. hab grad bei Amazon nachgeschaut: Ihr Buch ist nicht mehr am Lager (entweder resultiert das aus hoher Nachfrage oder geringer Auflage) + das Buch hat schon 11 Kritiken! Allerdings scheiden sich die Geister bei diesem Buch:
    http://www.amazon.com/review/product/1605635685/ref=cm_cr_dp_all_helpful?%5Fencoding=UTF8&coliid=&showViewpoints=1&colid=&sortBy=bySubmissionDateDescending

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