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Poe, Plagiat und das Internet des 19. Jahrhunderts

Auch Poe machte das so. Seine Essays, in denen er so tut, als besitze er eine groÃ?e Bibliothek, zeichnen ein geschöntes Bild von der Wirklichkeit. Er hatte ein kleines Hängeregal und nie so viele Bücher, dass sie darauf nicht Platz gefunden hätten.

Die Telepolis berichtet über die Tatsache, dass „Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym“ zum GroÃ?teil nicht von Poe sind und begründen warum Magazine im 19. Jahrhundert sowas wie das heutige Internet waren.

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