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Twitter-Lehrstunde

Prof. Dr. Thomas Pleil (er lehrt Public Relations an der Hochschule Darmstadt in den Studiengängen Online-Journalismus und Wissenschaftsjournalismus) berichtet über einen Workshop, in dem eine „Twitter-Lehrstunde“ stattfand. Interessant waren die dabei zu beobachtenden Seiteneffekte, die durch die Vernetzungen (Followers…) der TeilnehmerInnen entstanden. Er schreibt in seinem Beitrag Twitter-Lehrstunde:

Ich halte es für zwingend notwendig, Mechanismen der Online-Kommunikation zu kennen, nicht nur aus der Theorie heraus, sondern aus der eigenen Erfahrung, schließlich handelt es sich in unserem Fall um einen Studienschwerpunkt Online-PR.

Auch für Bibliothekswesen ist es sicher nützlich, wenn auch wohl nicht zwingend erforderlich, derartige Mechanismen zu kennen.

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

6 Kommentare

  1. Ich halte es für ZWINGEND erforderlich, solche Mechanismen zu kennen.

  2. Gutes Beispiel. Nirgendwo liegen Theorie und Praxis so nahe beisammen wie bei Twitter.

  3. stimme kg vollkommen zu!

    • ich auch! Allerdings wurde der Beitrag vor anderthalb Jahren geschrieben. Da hatte z.B. Klaus noch gar keinen Twitteraccount 😉
      Inzwischen wissen wir es alle besser…

  4. @ES
    Sehr gut! Der Schock hat mich alles andere überlesen lassen 😉

  5. Huch. Ich kann nicht mehr rekonstruieren, wie ich zu dem Eintrag gekommen bin (üblicherweise via Feed-Reader); dass er alt ist, war mir absolut nicht klar …