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Web 2.0 in „normalen“ Unternehmen

Haferklee hat einen recht interessanten Artikel in der FAZ gefunden, der sich mit dem Einsatz (schon nicht mehr) neumodischer Werkzeuge wie Weblogs im Unternehmen beschäftigt.

„Wir waren ganz überrascht, als unsere Schichtleiter plötzlich ein Blog statt Zettel oder E-Mails für die Ã?bergabe nutzten. Doch die Vorteile sind klar: Geht mal ein Zettel verloren oder wird ein Mitarbeiter krank, kommt die Information trotzdem an und ist dauerhaft für alle sichtbar“, sagt Markus Bentele von Rheinmetall.

Witzig fand ich die Bemerkung, dass „eMail ein antisoziales Tool sei„.

Autor: Edlef Stabenau

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Ein Kommentar

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