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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

vascoda bloggt

Sehr zu begrüÃ?en: Vascoda hat jetzt auf WordPress ein eigenes Weblog eingerichtet für Neuigkeiten und mehr:

In diesem Blog stellen wir aktuelle Entwicklungen Rund um das Wissenschaftsportal vascoda und den an vascoda beteiligten Virtuellen Fachbibliotheken und Fachportalen vor.
Thematisiert werden in verschiedenen Rubriken neue Angebote, Ziele, Ideen und Konzepte zur inhaltlichen und technischen Weiterentwicklung, Wünsche und Anforderungen der NutzerInnen und der beteiligten Bibliotheken sowie aktuelle Diskussionen der verschiedenen vascoda-Gremien und Arbeitsgruppen.

10 Kommentare

  1. Ändert das irgendetwas an der denkbar miesen Qualität dieses Angebots?

  2. Da haben uns die Mechanismen des Web 2.0 ja überholt oder jedenfalls gezeigt, dass sie funktionieren. Das Weblog ist kaum eingerichtet aber eigentlich noch im Aufbau, da wird es schon wahrgenommen, in anderen Blogs freundlicher Weise darauf hingewiesen und auf die übliche Weise kommentiert.
    Bitte haben Sie noch etwas Geduld, bis wir ‚offiziell‘ an den Start gehen…

    P.S.: ändert irgendetwas, was wir tun an der Qualität bestimmter Kommentare?

  3. Mir ist es wichtig, dass bibliothekarische Projekte – sei es auf der Ebene der Öffentlichkeitsarbeit, sei es auf der Ebene der Vermittlung von Hintergrundinformationen zu ihrem Angebot – versuchen, sich ihrer Kundschaft und/oder Fachcommunity öffnen und (Meta-)Informationen zur Diskussion geben. Insofern finde ich es sehr positiv, dass Vascoda diesen Schritt wagt. Und dass es ein Wagnis ist, sieht man ja an den – mittlerweile schon erwartbaren, weil nach demselben Schema ablaufenden – Reaktionen.

  4. Sobald Vascoda entfernt irgendetwas Brauchbares liefert, bin ich gern bereit, meine Meinung zu ändern. Ich darf noch ergänzen, dass mein Kommentar mit Hinweis auf Archivalia NICHT freigeschaltet wurde und dieser Herr Hohlfeld mir eine private Mail (den „Lieben Herrn Graf“ kann er sich sonstwohin stecken) sandte, ich möge doch bitte zuerst Kontakt mit vascoda selbst aufnehmen, bevor ich öffentlich Kritik äußere. Wozu? Auf meine bisherige Kritik hat sich ja nun überhaupt nichts getan, Vascoda ist das nutzloseste bibliothekarische Angebot, das ich kenne und ein sicherer Kandidat für Strafverfolgung, sollte die Verschwendung von Steuergeldern einmal zum Straftatbestand erhoben werden.

  5. Die „Verschwendung von Steuergeldern“ kann man vascoda im Fall des vascoda.wordpress.com Weblogs ja nun wirklich nicht vorwerfen. Anstatt – wie einige ViFas es schon demonstriert haben (ViFaPol, cibera)- ein eigenes Weblog aufzusetzen, nutzt man einen kostenlosen Hoster. Sind die DFG-Mittel schon ausgegeben? SCNR 😉

  6. Lieber Herr Graf (ich bestehe drauf, was Sie damit machen ist mir egal), es ist doch immer wieder schön zu lesen, wie kritikfähig Sie selber sind. Hut ab. Wie ich Ihnen ja schon persönlich schrieb, wünsche ich Ihnen (nun trotzdem) eine vorallem besinnliche Weihnachtszeit.
    P.S.: Wenn Sie es mal schaffen, in einem angemessen Ton konstruktive Kritik zu üben (Zitat: Ich denke nicht daran), werde ich gerne darauf eingehen. Ansonsten werde ich mich und werden meine KollegInnen sich darauf konzentrieren, im Rahmen unserer Möglichkeiten, vascoda nach und nach zu verbessern. Aber all dies interessiert Sie ja nicht …

    (Liebe LeserInnen, verzeihen Sie bitte diesen Kommentar. Es wird da letzte Mal sein, dass ich auf diesem Wege auf den, ach nein, Herrn Graf reagiere.)

  7. „Im Rahmen unserer Möglichkeiten“? Genau diese scheinen ja eben nicht auszureichen, wenn man das Angebot mal ganz sachlich anschaut. Ich habe von der Site jedenfalls noch nie irgendeinen Nutzen ziehen können, mich aber bei jedem Versuch über zig kleine und große Unzulänglichkeiten geärgert. Auf Kritik an der Sache wird immer nur mit Kritik am Ton der Kritik reagiert. Typisch für ertappte Sünder…

  8. Ich kann nur wiederholen: Teilen Sie uns Ihre Beobachtungen/Kritik am Portal gerne mit, nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Kontaktinformation finden sich sehr leicht auf unseren Seiten. Sich immer nur in öffentlichen Foren zu äußern, ist doch nicht zielführend und wenig konstrukriv, wenn Sie sich wünschen, dass vorhandene Fehler behoben werden oder wenn Sie verstehen wollen, warum wir bisher nicht in der Lage waren, diese Fehler auszuräumen. Wenn Sie das gar nicht wollen, dann nutzen Sie vascoda eben nicht und gut ist, dann brauchen Sie sich nicht ärgern und Ihre und unsere Zeit mit Kommentaren in Blogs und anderen Foren verschwenden.
    Warum wir uns als ertappte Sünder sehen sollten, verstehe ich wirklich nicht. Aber es ist halt leicht, wenn man mal eben über ‚die bei vascoda‘ lästern kann, ohne darüber nachzudenken, dass dahinter Personen stecken, die unter nicht immer einfachen Rahmenbedingungen versuchen, vascoda nutzbar zu machen und zu etablieren. Zum Glück bekommen wir auch ab und an andere Rückmeldungen, so dass wir weitermachen. Dass es noch sehr viel zu tun gibt, das ist unstrittig.

  9. Nur am Rande: Meine Erfahrung (nicht mit Vascoda) lässt mich eher auf das Gegenteil schließen. Ausschließlich öffentlich geäußerte Kritik erzielt eine Wirkung. Kommunikation per Email versickert allzu häufig bei einzelnen Entwicklern, die es durchaus gut meinen, aber keine Möglichkeit haben, alles umzusetzen, was sie sich vorstellen könnten.

  10. Und das Blog soll doch hoffentlich auch zur öffentlichen Diskussion dienen oder dürfen wir uns auf eine nicht kommentierbare Newsseite einstellen?

    Aber auch dann wird der eine oder andere Beitrag sicherlich in der Biblioblogosphäre diskutiert, denn diese öffentliche Kommunikation ist ja eine der Basisfunktionalitäten von Blogs.