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Weblogs als Kommunikationsformat für Bibliotheken und Bibliothekare

So lautet der Titel eines neuen Buches des geschätzten Kollegen Horst Prillinger, die kompletten bibliographischen Angaben für den Titel:

Prillinger, Horst : Weblogs als Kommunikationsformat für Bibliotheken und Bibliothekare : Potenziale und Praxisbeispiele / Horst Prillinger. – Ill., graph. Darst. – Norderstedt : Books on Demand, 2009. – 138 S. – ISBN 978-3-8370-5070-7
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/383705070X/
http://tinyurl.com/clkgfm
oder im Buchhandel.

Klappentext:
Dieses Buch nähert sich dem Phänomen Weblogs aus bibliothekarischer Sicht. Nach einer Erklärung der Grundprinzipien von Weblogs werden diverse Anwendungsmöglichkeiten von Weblogs im Kontext einer Bibliothek aufgezeigt. Eine Untersuchung weblog-artiger Webseiten von 22 österreichischen wissenschaftlichen Bibliotheken zeigt auf, wie diese Möglichkeiten derzeit umgesetzt werden; Beispiele von ausländischen Bibliotheken sollen das weitere Potenzial dieser Kommunikationsform illustrieren. Schließlich wird noch darauf hingewiesen, wie persönliche Weblogs von Bibliothekaren nachhaltig bestehende Stereotypen abbauen können; zur Illustration werden einige Beispiele solcher Weblogs vorgestellt.

Klar, dass ich den Titel gleich als Anschaffungsvorschlag für uns einreichen werde 😉

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

Ein Kommentar

  1. Ein Jörg Thadeusz vertritt derzeit bei der wöchentlichen Kolumne der taz „Wie geht es uns, …?“ Friedrich Küppersbusch – und gestern war da zum Thema Weblogs zu lesen:
    „Merkwürdigerweise wird mir nicht urdemokratisch zumute, wenn ich an Blogs gerate. Stattdessen scheint es mir, als hätten die schlimmsten meiner früheren Schulkollegen eine Plattform für naseweise Rechthaberei gefunden. Man erkennt sich gegenseitig an der mangelhaften Rechtschreibung.“
    Lustig – nicht?