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Fachreferent twittert

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Informationen & Literatur für VWL- & BWL-Studierende, Bürger, Weiterbildungs-Einrichtungen etc. in der Region. Lambert Heller (Fachreferent) twittert.

Es handelt sich hier um die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der TIB/UB Hannover. Hah, bald muss wohl oder übel auch Christian mal ran 😉

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

16 Kommentare

  1. Ha! Wenigstens einmal haben wirs geschafft, ein 2.0-Feature an der TIB/UB Hannover zu starten, BEVOR die Bibliothek der FH Hannover es hatte! 😉

  2. @Lambert: Fantastische Entscheidung. Ich habe Dich gerade auf Twitter zum Folgen empfohlen.

  3. Super – da hätte ich ja schon einen Kandidaten für die Startconference… Infos gibts gleich noch im Blog. 🙂

  4. Ist das Twittern nicht ein ziemlicher Mehraufwand für die Fachreferenten? (sie sollten ja eigentlich genug zu tun haben 😉 )-zumal bibliographische Angaben nicht ohne weiteres hineingezwängt werden können…

  5. Mein Kommentar zum Kommentar von Steffi: http://blog.hapke.de/?p=254

  6. oh, da hab ich ja was angestellt 😉 ganz richtig: der Kommentar war zwar provokant, aber nicht ernst gemeint 😉 Ich hab nun einmal nur die Erfahrung gemacht, wieviel Zeit neben dem Beruf für Tätigkeiten wie bloggen etc. noch übrig ist (in meinem Fall leider nicht sehr viel)

    Schönen Gruß aus Münster!

  7. Steffi, spontan noch was zu deinem natürlich durchaus treffenden Einwand: Bei mir löst das Twittern gerade nicht nur ein bißchen das Sharing via Google Reader ab, sondern ist de facto auch ein (unzulänglicher) Ersatz fürs Bloggen, zu dem ich nun schon seit Monaten nicht mehr richtig komme. Also twittere ich, gerade weil ich überhaupt keine Zeit hätte, jetzt noch ein fachreferentenmäßiges Blog oder dergleichen zu starten. Übrigens sind 140 Zeichen mehr als genug, um einen typischen Buchtitel wiederzugeben. 😉 Meine These: Fachreferenten sollten dringend twittern – kaum ein Medium paßt so gut zu dem etwas zeitgemäßeren Rollenbild, daß man sich in diesem Job dringend zulegen sollte.

  8. Pingback: links for 2009-03-26 « Nur mein Standpunkt

  9. @Lambert & Edlef: Twitter hat mich immer noch nicht wirklich überzeugt. Ich lasse mich jetzt mal ein bißchen von Dir inspirieren und warte auf Deinen Bibhann-Artikel, in dem Du ein bißchen darlegst, was denn Gegenstand der Tweets sein soll. :o)

  10. @Lambert: hm, Buchtitel und Zeitschriftentitel sind oft auch identisch -da benötigt man oft auch noch Daten wie Erscheinungsjahr/ -weise und Seitenangaben 😉 Verlinkung auf eine Titelaufnahme sind ja bisher nicht so möglich (sind ja nur Session-URLs), oder?

  11. @CH: Vollkommen berechtigte Haltung! Aber vielleicht sollte man gleich was in Netbib oder BuB schreiben, statt nur in Bibhann? Würden mehr KollegInnen mitbekommen.
    @Steffi: Verwechselbare Buch-/Zeitschriftentitel kommen zwar vor, aber so selten, daß mans in diesem Kontext vernachlässigen kann. Session-URLs benutze ich nicht – in der Hinsicht ist PICA schon ein ganzes Stücken weiter als SISIS SunRise… Folge mal bitte einem der is.gd-Links im Wiwibib-Twitterfeed, das sind fast schon persistente Links auf den jeweiligen Buchtitel! 🙂

  12. ja, das hab ich mitbekommen, dass es da Entwicklungen gibt -sind die jetzt schon abgeschlossen?

  13. @Lambert Heller
    „weiter als SISIS SunRise“ ist richtig, aber die ppn ist definitiv kein persistenter Identifier. Es gibt Umlenkungen und Löschungen von Datensätzen, und wer weiß, ob nicht irgendwann auch einmal Recycling von ppns (bislang im GBV angeblich noch nicht).

  14. @Nemissimo
    Der Einwand „die ppn (sei) definitiv kein persistenter Identifier“ geht ins Leere, denn ich schrieb, daß es „fast schon persistente Links auf den jeweiligen Buchtitel“ seien. Zwei interessante Artikel von Jakob Voss im GBV-Wiki schildern übrigens, worin die Beschränkungen der PPNs liegen, und inwiefern mit den EKIs demnächst echte, verbundübergreifende Identifier zur Verfügung stehen könnten: http://www.gbv.de/wikis/cls/Permalinks und http://www.gbv.de/wikis/cls/EKI

  15. @Lambert Heller
    Danke für die Hinweise. Der mögliche Nutzer der EKIs war mir noch neu. Was die PPN betrifft, hatte ich Deine vorsichtige Formulierung durchaus verstanden. Es ist eine Frage der Perspektive: „fast persistent“ bedeutet, dass Ausnahmen möglich sind, d.h. die Persistenz ist nicht gesichert. Oder anders gesagt: „fast persistent“ ist identisch mit „leider nicht verlässlich persistent“. Das ist wie bei mathematischen Beweisen: Um einen noch so plausibel erscheinenden Satz zu widerlegen, braucht es keinen Beweis – ein Gegenbeispiel genügt. Philosophisch könnte man unsere beiden Positionen als Gegensatz von Optimismus (Lambert Heller) und Pessimismus (Nemissimo) sehen. Abgesehen davon würde ich es genauso machen wie Du, solange nichts besseres als die PPN zur Verfügung steht.

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