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Google Books nicht kapiert

Archivalia nimmt sich eine Bib-Bloggerin vor, die nichts von der Google-Buchsuche verstanden hat und Sympathie für den Heidelberger Appell erkennen lässt.

4 Kommentare

  1. Ooh welch ein Sieg, welch ein Ruhm für die OA-Strategen, einen aus eigener Sicht unpassenden Artikel dermaßen polemisch angegriffen und den Gegner lächerlich gemacht zu haben. Hat OA das wirklich nötig? Langsam wird es einfach nur peinlich. Die ganze OA-Diskussion nimmt trotz der hehren Ziele der Befürworter die selbe polemische und inhaltsleere Sprache ein wie ihre Gegner und ändert damit nichts an der Praxis.

    Gegner zu Befürwortern zu machen, dass ist das Gebot der Stunde, doch das ist nur mit Überzeugen, nicht Herabsetzen möglich!

  2. Dem schließe ich mich an.

  3. Es ging aber gar nicht um Open Access. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

  4. „vornehmen“ ist ja wirklich der richtige Begriff. Das ist ja wie im Kindergarten: „Die hat … gemacht!“
    Nichts gegen konstruktive Kritik, aber DAS ist wirklich niveaulos!