netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Millionen Verkürzungs-URLs manipuliert

heise online meldet, dass Spammer die Links eines Schnipseldienstes manipuliert haben. Nur 90 % konnten restauriert werden … Deshalb sollte man bei wissenschaftlichen Werken doch immer auch die Original-URL mit angeben!

3 Kommentare

  1. Die Frage ist doch, warum in einem wissenschaftlichen Werk überhaupt URLs eines Schnipseldienstes verwenden?

  2. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem ein russischer Pornomillionär die Unternehmen TinyURL und Bit.ly übernimmt, weil deren Risikokapitalgeber herausgefunden haben, dass man mit diesen Diensten kein Geld verdienen kann. Und vom einen auf den anderen Tag führt jeder verkürzte Twitter-Link und Millionen anderer Links im Internet, auch die in manchen wiss. Arbeiten, direkt auf [zensiert]123.xy

    Das wird bestimmt lustig 😉

  3. @Nils: für alle, die nur eine Printkopie in der Hand haben und keine Lust, 300 Zeichen einzutippen, ist das ein wichtiger leserfreundlicher Service.