netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

vom Fachmann für Kenner

Das ist mir auch schon lange nicht mehr passiert, dass ich beim Lesen eines INETBIB-Postings ziemlich laut losgekichert habe 😉

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

7 Kommentare

  1. Interessant vor allem, dass der Karikierte die Sache plötzlich, wo sie nicht von ihm selbst kommt, als „schwachfug“ erkennt… Der charakteristische Stil ist so gut getroffen, dass ich beim Lesen erst dachte: „Oh je, jetzt schreibt der Dietz auch noch unter dem Pseudonym eines anderen Listenteilnehmers.“ 😉

  2. INETBIB hat eben zwei große Geißeln, aber ich bin schlechter zu parodieren 😉

  3. … und ich habe die Gunst der Stunde genutzt und mich endlich von inetbib abgemeldet 😉 Wirkt irgendwie befreiend! Verpassen tue ich sicher nichts.

  4. @Klaus Graf

    Das Auftauchen der Begriffe „Heuchler“ und „verrottetes Bibliothekswesen“ in einem Posting erhöhen die KG-Wahrscheinlichkeit schon ungemein. Richtig ist allerdings, dass der KD-Stil auf den ersten Blick wesentlich auffälliger und damit eine dankbarere Parodie-Vorlage ist.

    @CQ
    Filter im Mailclient helfen auch ungemein.

  5. @Klaus Graf

    Die zwei „Geißeln“ sind ja nun auch gar nicht vergleichbar. Während Ihre Beiträge nur zu oft unter der Vermischung von Inhalt und Wertung leiden, haben die Beiträge von KD leider keins von beidem und sind damit tatsächlich ein Fall für den Spam-Filter, insbesondere da mit Einsicht leider nicht zu rechnen ist 🙁

  6. inetbib läßt sich auch prima im Newsreader lesen, also abmelden ist nicht nötig…