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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Bibliothekslokalisierung mit LibraryThing I

Falls man einmal ganz dringend eine Bibliothek in der Nähe sucht, gibt es mit Smartphones diverse komfortable Möglichkeiten, welche zu finden. Ein Beispiel hatten wir ja schon: Das App „Das Örtliche“ hat eine Kategorie, in der auch Bibliotheken verzeichnet sind netbib weblog » Bibliotheken auf dem iPhone.

Ausserdem kann man neuerdings mit der App Redlaser (wir berichteten: Strichcodes lesen mit dem iPhone) neben Preisvergleichen auch über die integrierte WorldCat Schnittstelle Bibliotheksstandorte ausmachen, hier ein Video von OCLC.

Der Dienst LibraryThing bietet gleich zwei Möglichkeiten, Bibliotheken im Umkreis zu finden. Man kann für das „Augmented Reality“ Programm Layar einen sog. Layer laden, in dem dann Bibliotheken im  Umkreis im Fokus der Kamera dargestellt werden. Ganz praktisch ist auch der Layer für die Wohnungssuche im Umkreis des Standortes. Im Beispiel stand ich vor dem Rathaus in Harburg.

Layar funktioniert nur mit dem iPhone 3GS, da zur Standortanzeige der eingebaute Kompass benötigt wird. Die gefundenen Ziele werden als Kreise dargestellt, die je nach Entfernung kleiner oder grösser sind, weitere Ziele ausserhalb des Sichtfeldes der Kamera im Umkreis werden oben rechts im kleinen „Radar“ angezeigt (gut zu erkennen bei dem Bild Wohnungssuche).

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

6 Kommentare

  1. Hi,
    Haben hier auch einen Blog zum Thema und würden gerne eure Meinung wissen, wie Kultubetriebe, im Besonderen Bibliotheken eurer Meinung nach die neue Technologie nutzen könnten?

    http://hdmkultur.wordpress.com…..d-reality/

    Postet einfach eure Meinung, Danke im Vorraus!

  2. @Donna
    man könnte u.a. versuchen, die „alten Techniken“, wie z.B. korrekte Angabe von Links, zu beherrschen 😉

    Gemeint war wohl dieser Link: http://hdmkultur.wordpress.com/2011/01/07/augmented-reality/
    Wer Donna unterstützen möchte, hinterläßt dort einen Kommentar, denn es geht bei dem Projekt der HdM Stuttgart darum:

    Ziel ist es, die „größte“ Diskussion zum eigenen Blogpost herzustellen.

  3. Ähm, sind das jetzt die digital natives??? Und denen muss „das Bloggen“ als Kompetenz vermittelt werden, lese ich hier:
    „1. Es handelt sich um den Studiengang Bibliotheks- und Informationsmangement. Es dürfen also ruhig auch Kompetenzen wie „das Bloggen“ in einer Vorlesung vermittelt werden.“
    Ach ja, tatsächlich…
    Bitte noch eine Info für eine ältere Dame. Ist das mit dem fehlenden „R“ in Kultubetriebe eigentlich ein running gag? In dem Blog gibt es auch noch einen gehaltvollen Eintrag unter dem Titel Kultutourismus
    http://hdmkultur.wordpress.com/2010/12/19/kultutourismus/
    Aber Rechtschreibung ist ja auch so eine alte Technik.
    Und eigene Recherche statt „BILD dir eine Meinung“ – nee, Quatsch, mißverstanden, „Postet einfach eure Meinung“ – ist wahrscheinlich erst im nächsten Semester dran?

  4. @Susanne Drauz
    das mit dem „Kultu“ war mir nicht aufgefallen, es ist wohl nur ein Schreibfehler.

  5. @Edlef Stabenau
    yep, aber ein Wiederkehrender – aber eigentlich habe ich mich wohl eher geärgert über die ungezogene Art und über das Niveau der Inhalte des erwähnten Blogs, ich bitte um Nachsicht, aber in meinen Augen erreicht es noch nicht einmal die Banalitäts-Schwelle.
    Das ist doch schon ein bisschen vermessen, wenn man ein Blog findet, in dem seit mehreren Monaten über moderne Vulkanisierungstechnik gesprochen wird und man schreibt dann als Kommentar „Hallo, wir erfinden gerade das Rad und überlegen, ob wir nicht einen Schmied bitten sollten, Nägel in den Radreifen zu schlagen. Was haltet ihr davon?“ Da kam mir die „Kultu“ gerade recht als Blitzableiter – Pardon 🙁

  6. Pingback: Woche 11: Augmented Reality | Ger 23 Mobile Things