netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Screenshots erstellen und bearbeiten

GreenshotSoftware um Screenshots zu erstellen gibt es ja wie Sand am Meer, ich nutze meist SnagIt in einer alten, damals kostenlosen Version. Ein weiteres kostenloses (Open Source) Programm mit ein paar Funktionalitäten zur Nachbearbeitung ist Greenshot. Wenn man es installiert hat, erscheint beim Druck auf die „Druck/Print“-Taste des Keyboards ein Cursor, mit dem man den gewünschte Ausschnitt markiert. Danach kann man im Bild Text, Markierungen, Pfeile usw. einfügen und es in verschiedenen Formaten abspeichern. Sehr empfehlenswert!

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

8 Kommentare

  1. Ebenfalls sinnvoll finde ich ScreenGrab, ein add-on für den Firefox Browser.

  2. Ja, ich kann mich der Empfehlung von Greenshot nur anschließen. Sehr brauchbare freie Software, mit viele Liebe zum Detail gemacht. Das Verpixeln in der neuen Funktion kannte ich noch gar nicht, das ist natürlich noch besser!

  3. ich bin seit einigen wochen fan von „screenpresso„, ebenfalls einen auswahlcurser, markierungen und verpixelungen bietet.

  4. @Norbert Gillmann Was halt bei Screengrab nicht geht, sind weder Screenshots außerhalb des Browsers noch Bearbeitungen, wie eben die Hervorhebungen, Pfeile etc.

    Was übrigens bei Präsentationen immer ganz gut ankommt, die nicht vorgefertigt (z.B. Powerpoint) sind, sondern online die Dinge über den Bowser zeigen (beispielsweise bei der Vorführung der Recherche mit Hilfe eines OPACs, einer Datenbank), ist Pointofix. Edlef hat es 2007 hier vorgestellt und es ist seitdem bei mir in Gebrauch. – Und wer keinen Stick mehr mit sich herumträgt, weil er „in the Cloud“ arbeitet: Ich habe Pointofix an eine E-Mail angehängt, als Entwurf gespeichert und hole es mir herunter, wann immer ich es brauche. Da die Variante für portable Anwendungen keine Admin-Rechte verlangt, kann man es fast überall auch auf die Vorführ-PCs legen und verwenden.

  5. Ich nutze mittlerweile Screenpresso – das gibts in einer kostenlosen Variante, die für die meisten Sachen völlig ausreicht. Zudem: Integrierte Twitpic-Funktion. *g*

  6. @christian: danke für den twitpic-hinweis! hatte ich bislang erfolgreich übersehen. 🙂

  7. Gerngeschehen – recht nützlich, nicht?

  8. @christian: yep! man kann jetzt z.b. die welt an hübschen fehlermeldungen teilhaben lassen. 🙂