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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

6 Kommentare

  1. Immer wieder Schweinediskriminierung: wieso soll ausgerechnet die Sau die Biene geklaut haben? (Oder wieshalb sonst spricht das Wochenblatt von einer Sauerei?)

  2. Nein, nein, das ist sicher dem Dialekt geschuldet: „sauen“ heißt rennen, laufen etc. Wahrscheinlich wollte die Redaktion mit dem „Sauerei“ ausdrücken, dass die Diebe schnell gerannt sein müssen, um nicht entdeckt zu werden! 😉

    Nebenbei: Was haben Sie eigentlich gegen Bienen?

  3. Herr Dr. Plieninger, bitte keine Unterstellungen. Niemals habe ich mich bienenfeindlich geäußert. Ich mache für Bienen sogar Werbung: http://www.sub.uni-hamburg.de/blog/?p=3026

  4. Ach, lieber Herr Schaper, das ist doch wenig nachhaltig! Kaum sind die paar Gläser Honig weg, denken die Nutzer/innen der SUB wieder an anderes, beispielsweise an das Studium. Grundlagen muss man legen, dann ist das als ernsthaft und nachhaltig zu werten! Die Jugend muss man bilden, wie zum Beispiel bei uns in Stuttgart, wo in der Stadtteilbibliothek Degerloch sich heute „alles um die Biene dreht“. [via Stuttgarter Nachrichten]

  5. Unglaublich, Herr Dr. Plieninger! Ihre Insinuationen nehmen ein nicht für möglich gehaltenes Ausmaß an. Hamburger Bibliotheken haben sich nicht nur mit Elephanten – http://www.sub.uni-hamburg.de/blog/?p=1166 – oder Bibos – http://www.sub.uni-hamburg.de/blog/?p=1250 – beschäftigt. Sondern gerade bei der Vorlesungsreihe über Emblemata Hamburgensia auch mit den apes (ich brauchen Ihnen nicht zu übersetzen, dass das Bienen sind. Bienen! Bienen! Bienen!) der Barberini. Was ist nachhaltiger als Bildung über unser abendländisches Erbe? http://it.wikipedia.org/wiki/Barberini http://it.wikipedia.org/wiki/Fontana_delle_api

  6. Na, dann hoffen wir einmal, dass alle Bibliotheken bienenfleißig das abendländische Erbe pflegen und saumäßig gute Ergebnisse zeitigen! 🙂