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Handbuch Bibliothek 2.0 in Bibliothekskatalogen

Ein Hoch auf die Bibliothekare, die Bücher eher verstecken wollen, als sie nachzuweisen.

Ein Hoch auf die Regeln für die alphabetische Katalogisierung, die erfunden worden sind, als es noch hieß, Platz auf AK-Karten sparen zu müssen und als so etwas wie Katalogenrichement” noch nicht erfunden war (oder doch?).

Ein Hoch, auf die vielen Bibliotheksverbünde (und exlibris), die wunderbar unterschiedlich sind und viele Benutzertücken aufweisen.

Dies ist ein Kommentar zu dem Beitrag von Patrick, in dem er mal untersucht, wie die Hybridpublikation, die er zusammen mit Julia Bergmann herausgegeben hat, in verschiedenen Verbünden nachgewiesen ist. Es geht um das Handbuch Bibliothek 2.0, über das wir auch schon berichtet haben.

Bei amazon sind beide Herausgeber verzeichnet, allerdings gibt es dort keinen Hinweis auf die Open Access-Version des Handbuch Bibliothek 2.0

Zu dem Thema Hybrid-Publikation passt der Aufsatz Open Access – nutzerfreundlich!? von Petra Hauke, Jana Rumler und Aline Hötzeldt, der in der neuesten Ausgabe von ABI Technik erschienen ist und (natürlich?) nicht frei zugänglich ist….

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

Ein Kommentar

  1. Was die Studie von Frau Hauke et al. betrifft, greife ich zur inhaltlichen Oreintierung gerne erst einmal zum Preprint:
    http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2010/ar2654_kataloganreicherung.pdf