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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Die Stadtbibliothek Hattingen bietet eine Facebook-Seite an

Reinschauen kann jeder, mitmischen nur wer angemeldet ist. Mindestens morgens und abends gibt es Einträge, die Bibliothek bemüht sich, auch dazwischen Aktuelles zu veröffentlichen. – Die Stadtbibliothek nimmt an einer Arbeitsgruppe teil, die sich monatlich trifft und nach nach Wegen sucht, wie Bibliotheken auch in Zukunft gut aufgestellt sind. [via Der Westen]

7 Kommentare

  1. Danke für die Klarstellung bezüglich der Arbeitsgruppe, ich hatte mich schon gewundert, was eine Bibliothek dazu bewegt, eine Facebook-Seite einzurichten. Es ist aber auch beruhigend zu sehen, dass auch beim Der Westen Qualtitätsjournalismus groß geschrieben wird.

  2. @ Susanne Drauz: wir haben auch eine Facebook-Seite. Was uns bewegt? Wir erreichen dadurch unsere Studenten besser, die sowieso zu einem Großteil bei Facebook sind. Über unsere Facebook-Seite ist es auch möglich direkt eine Suche im Katalog zu starten. Also, wer sich via Facebook von Hausarbeiten etc. ablenkt, hat über uns sogar die Chance wieder zurückzufinden 😉
    http://www.facebook.com/bibliothek.hdnl

  3. Wir haben auch eine Facebook-Seite und wir sind bei Weitem nicht die einzige Bibliothek: http://liswiki.org/wiki/Libraries_at_Facebook

    http://www.facebook.com/kimhohenheim

  4. Freut mich, dass mein Ironiemodus so glasklar erkannt wurde. Ich nutze die Gelegenheit, an dieser Stelle für die geschlossene Facebook-Gruppe „Biblioadmin“ zu werben. Hattingen ist in der Liste der Mitglieder bedauerlicherweise nicht vermerkt – aber das ist ja kein Wunder, denn „Die Stadtbibliothek nimmt an einer Arbeitsgruppe teil, die sich monatlich trifft und nach nach Wegen sucht, wie Bibliotheken auch in Zukunft gut aufgestellt sind.“ Dolle Sache 😉

  5. Susanne Drauz :
    Freut mich, dass mein Ironiemodus so glasklar erkannt wurde.

    Sorry, der ist mir untergegangen, wahrscheinlich bin ich auch schon zu sehr auf’s visuelle fixiert und mir fehlte ein „;-)“

  6. Hm, darf ich einmal eine Lanze für Methodenvielfalt brechen? Wir OPLs kennen auch Gesprächskreise als Mittel des Austauschs und ich empfinde das nicht uneffektiv. Ein regionaler Arbeitskreis, der sich um Zukunftsthemen kümmert, bietet zugleich mannigfaltige Möglichkeiten der Kooperation. Nicht umsonst veranstalten die Fachstellen auch die periodischen regionalen Treffen für (insbesondere kleinere) ÖBs. Insofern: Hauptsache vorwärts bewegt und gedacht. 🙂

  7. Methodenvielfalt olé! Die Hobsy-Workshops in Hannover sind auch eine Art lokaler Gesprächskreis und für den fachlichen Austausch vor Ort enorm wertvoll.