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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

CMS: WordPress vs. Drupal

Bei deutschen Universitätswebseiten und auch bei größeren Bibliotheken wird für den Webauftritt sehr oft TYPO3 genutzt. In den USA und anderen Ländern ist dieses CMS anscheinend nicht so verbreitet, und auch in der dortigen Bibliothekslandschaft spielt es keine große Rolle. Bibliothekswebseiten werden sehr oft und gerne mit Drupal oder auch WordPress umgesetzt. Auch die Universitätsbibliothek Hamburg-Harburg wird den nächsten Webauftritt mit WordPress realisieren, allerdings hat unsere Umstellung auf RFID ein wenig den Zeitplan geändert.

Im Proverbial Lone Wolf Librarian’s Weblog findet sich der Hinweis auf die sehr nützliche Präsentation mit dem schönen Titel Drupal is from Mars, WordPress is from Venus: Finding your library’s CMS soulmate, die ich gleich mal unten eingebunden habe.

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

5 Kommentare

  1. definitiv venusisch.
    http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/

    WP: A better way to blog

  2. Pingback: Gelesen in Biblioblogs (19.KW’11) « Lesewolke

  3. Pingback: News zu Grafik, Design, Drupal, Illustration und Maskottchen am 16.05.11

  4. In der heutigen Zeit setzen die meisten für kleine Webseiten mehr auf WordPress oder contenido. Mit den beiden CMS lässt sich gut kleine bis mittelgroße Webseiten aufziehen. Allerdings für so großprojekte oder Umfangreiche Webseiten würde ich eher ein richtiges CMS empfehlen vorrausgesetzt man braucht überhaupt CMS 😉 Wenn man das nicht braucht dann sollte man lieber auf eine richtige saubere Programmierung nach MVC Prinzip setzen 🙂

  5. Ich finde auch das ein CMS wie WordPress eher für kleinere Projekte auf jeden Fall zu empfehlen ist, jedoch für größere Projekte nicht unbedingt von großem Nutzen ist. Allerdings sollte man gerade bei einem sehr großen CMS wie z.B. Typo3 unbedingt auf einen guten webhosting-Anbieter achten, denn hierbei gibt es meist sehr viele Unterschiede. Ich bekam Typo 3 bei meinem früheren Hoster beispielsweise garnicht zum laufen.