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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Alles vergeht, nur nicht die (unverlangte) Werbung

Werbung, und dann noch von der fiesen Sorte, dass auf den ersten Blick gar nichts zu erkennen ist! Wie in diesen Fake-Kommentaren in Weblogs, die auf den ersten Blick ganz positiv aussehen, in welchen es aber dann nur um den Link zur beworbenen Seite geht, findet man in Twitter immer mehr Eintragungen, die scheinbar Interessantes bringen – wie hier auf eine Bibliotheksbau-Ausstellung in München -, dann aber auf Casinos, auf Lacke, auf Malereiangebote verweisen. In manchen Wissenschaftsgebieten hat man so gar keine Lust mehr, auf Twitter nach interessanten Einträgen zu recherchieren, da oft nur noch für Bücher geworben wird. Massenweise. Irritierenderweise gehen die Links oft auf Amazon Japan. Da muss irgend ein Automatismus falsch verdrahtet worden sein …

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