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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

eBooks in Hochschulbibliotheken

Schon etwas besser als der im vorigen Artikel erwähnte ist dieser Zeit-Artikel recherchiert/geschrieben, obwohl auch hier ein hanebüchener Fehler zu finden ist:

Vielerorts ist auch der Zugriff über das universitäre Netz gar nicht mehr notwendig. In München etwa können sich die Nutzer mittels eines VPN Clients von zu Hause aus einwählen und jederzeit auf die Bücher zugreifen, ohne Leihfrist.

VPN-Clients (Virtual Personal Network) sind gerade dazu da, dass man über das Uni-Netz auf das Internet zugreift und so auf die lizenzierten Medien und Datenbanken Zugriff hat.

5 Kommentare

  1. Interessanter Punkt, mich würde ja interessieren wann E-Reader wie das Kindle an Unis geben wird. Mit so einem Geräte hätte man viel weniger rum zu schleppen. Nur bräuchte man noch funktionen um besser mit den Texten arbeiten zu können.

  2. hm. Und worin besteht jetzt der Fehler in dem zitierten Satz?

  3. Das habe ich in dem Folgesatz nach dem Zitat deutlich zu machen versucht. Es ist somit die Aussage, dass das universitäre Netz gar nicht mehr notwendig sei.

  4. ach so. stimmt natürlich. Könnte in der Tat den Eindruck erwecken, man braucht gar keine Unibibliothek, wenn man sich so unscharf ausdrückt.

  5. Pingback: Gelesen in Biblioblogs (32.KW’11) « Lesewolke