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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

„Neue Informationsquellen bedeuten nicht das Ende der Bibliotheken“ …

… steht netterweise über einem Artikel des Tübinger Tagblatts zur Neuen Bibliothek in Stuttgart. Das isFlat nett! Und solche Trends wie jener in Hochschulbibliotheken zur Funktion der „Bibliothek als Ort“ beruhigen ja auch irgendwie.
Wenn nur ‚mal der Trend, zumal im Bereich der Öffentlichen Bibliotheken, nicht in die Gegenrichtung geht! In heise.de war jetzt zu lesen, dass ein Streaming-Service im Bereich Musik, angeboten von einem großen Konzern, an den Start geht, welches für eine Flatrate von 10 € Zugriff auf ein Angebot von 13 Millionen Titeln von 80.000 Labels erlaubt. Wie viel zeitlichen Vorsprung hatte die elektronische Distribution von Musikstücken vor jener von Büchern? In welchem Zeitraum wird daher eventuell auch eine Flat für große Portfolios an gängigen eBooks angeboten werden?

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