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Open Access bedroht die leistungslosen Profite der Verleger

In letzter Zeit haben die armen Verleger ja einiges auszuhalten. Auch in den USA wird im Rahmen von Open Access Aktionen auf den völlig „normalen Irrsinn“ des Publikationswesens hingewiesen. Ziemlich drastisch, aber gerade darum auch eindrücklich der Dialog zwischen Wissenschaftler und Verleger:

Ralf Toepfer wies auf diesen Link mit dem Hinweis „Bibliotheken aller Länder vereinigt Euch. Ihr habt nichts zu verlieren als eure Abo-Ketten 😉“ hin Internet Ruffles Pricey Scholarly Journals und Jan Lüth auf diesen Beitrag Princeton goes open access to stop staff handing all copyright to journals – unless waiver granted.
Update: Ich hätte fast vergessen zu erwähnen, dass Ralf Toepfer sich auf G+ regelmäßig mit dem Thema Open Access beschäftigt.

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. „sign here!“

    Hatte ich gar nicht gesehen! Großartig!

  2. Pingback: Infobib » “Sign here!”

  3. Danke Edlef, hab das Video gerade eben bei Christian gesehen. Und noch ein extra-Dankeschön für den Tipp mit Ralf Toepfer im Update, den ich zum Thema Open Access gerne in meine Google-Plus-Kreise aufgenommen habe.