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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Sparen fängt beim Buche an

Im von Krisen geplagten Spanien spürt man auch im Buchhandel die Kaufzurückhaltung. Die Tageszeitung levante-emv.com berichtet, dass die Ausgaben für Bücher auf den geringsten Stand der vergangenen 5 Jahre abgesunken. ist. Die Spanierin (und auch der Spanier) gibt im Jahr 52,68 Euro für den Erwerb von Büchern aus. Dabei sind regionale Abweichungen vom Mittelwert erheblich: Während in Madrid 86,74 € pro Kopf ausgegeben werden, begnügen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Autonomie Valencia mit 46,09 € pro Kopf. Der Buchhandel hofft, so der Bericht, wie bei uns auf das Weihnachtsgeschäft.

Autor: OS

Stephan Orti von Havranek (Jahrgang 1958) sieht als Dokumentar er gelegentlich die Dinge anders ein Bibliothekar. Er versucht u. a. spanische Informationsquellen auszuwerten.

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