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Schulbücher und Apple

Natürlich kann man Vorbehalte gegen Apple und das dazugehörige geschlossene System haben, allerdings ist unbestreitbar, daß die Geräte und Dienste grundsätzlich gut funktionieren.

EduShift hat sich mal des Themas Das Schulbuch und Apple angenommen und hofft, das etwas Bewegung in den Markt für digitale Bücher kommt. Ich würde statt „digitale Bücher“ (die Verlage und Bibliotheken nennen sie gerne euphemistisch auch „eBooks“) die überteuerten, DRM-verseuchten  und extrem schlecht zu nutzenden Angebote eher PDF-Ansammlungen nennen.

Autor: Edlef Stabenau

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