netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Lesen im digitalen Zeitalter

Auf DRadio Wissen kann man sich einem Beitrag zu den in Deutschland noch eher wenig verbreiteten „Social Reading Diensten“ wie z.B. Readmill anhören. Auch der Kobo-Reader beinhaltet so eine „soziale“ Komponente mit dem Namen Reading Life. Schönen Dank an Anne Lohe für den Hinweis!

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

2 Kommentare

  1. Ich hab nen Kobo und finde diesen Dienst schon spannend. Allerdings habe ich ihn beisher nur wenig genutzt, da mir unterwegs leider das WLAN fehlt…

  2. Ich hatte auf „quillp.com – wo Bücher Freunde finden“ gesetzt. Der Dienst wurde leider eingestellt, weil damit kein Geld zu verdienen war, aber wohl viel Speicherplatz und Rechnerkapazität für die Buchcover und ihre Präsentation in Spiralen und slide-shows gebraucht wurde.
    Schade, es ging viel Zeit drauf. Bevor ich das noch einmal mache, warte ich ab.