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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Not your mother’s librarian

Interessant an dem Artikel As E-Book Demand Rises, Libraries Struggle With Publishers, Budgets to Deliver über bibliothekarische Probleme mit ebooks ist der Hinweis auf die veränderte Arbeit der amerikanischen KollegInnen.

Eigentlich könnte man meinen, dass die KollegInnen weniger zu tun haben (vgl. auch verschwundene Arbeiten), allerdings wird dort festgestellt, dass ein großer Teil der Arbeitszeit damit verbracht wird, Informationen zum Handling der verschiedenen eBook-Reader zu geben.

But that doesn’t mean librarians have a lot of free time — on the contrary, they have become even busier answering patrons‘ questions about technology. One librarian wrote, „It takes a long time to explain and walk patrons through the downloading process — about half an hour from start to finish most times — and we often feel rushed at the public assistance desk because there are often other demands on our time.“

Wir als wissenschaftliche Bibliothek haben fast keine Nachfragen in der oben beschriebenen Art („Wie bekomme ich denn den Aufsatz auf meinen Kindle“), bei uns geht es (noch) primär darum PDFs zu drucken oder zu speichern.

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

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