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bibliojobs

Der Vorstand des BIB hat eine Erklärung zu bibliojobs veröffentlicht, das am 16. Juli nur noch exklusiv für Mitglieder angeboten wird.
Währenddessen gibt es schon Entwürfe für eine kollaborative Alternative, beispielsweise „für alle“, das Lambert Heller auf WordPress-Basis konzipiert hat und OpenBibliojobs auf GoogleDocs-Grundlage, die von Phu Tu erstellt wurde.
Recht gut verfolgen kann man die Diskussion auf Twitter per Kurrently, eine neue Realtime-Suchmaschine, die auch Facebook abfragt. (Allerdings weiß ich nicht, ob sie bloß öffentliche Einträge erschließt oder auch Kommentare. Mal sehen …)

4 Kommentare

  1. Willkommen bei den „Duodezfürsten der Stellenanzeigen“. Juhu, und noch eine Plattform, die man nach Dubletten durchsuchen muss, um an Stellenausschreibungen zu kommen. Kann irgendwer eine Suchmaschine so konfigurieren, dass die Webseiten aller deutschen Bibliotheken nach Stellenausschreibungen durchsucht werden können und dann automatisch auf auf einer Webseite angezeigt werden? Vielleicht beim Kompetenznetzwerk für Bibliotheken?

    • Und schon flutschen einem bei Umsetzung dieses Vorschlags alle Stellenausschreibungen, die nicht bei Bibliotheken der öffentlichen Hand angesiedelt sind, durch die Lappen (z.B. bei Anwaltskanzleien, um nur eines zu nennen). Desgleichen Stellenausschreibungen, die auf den Universitätsseiten und nicht auf denen der UBs veröffentlicht werden. Ausländische Stellenausschreibungen dürften damit auch nur schwer zu erwischen sein.

  2. Pingback: Infobib » Kurrently: Suchmaschine für Twitter & Facebook

  3. Christian kritisierte auf infobib zu Recht, dass Kurrently Facebook nicht zuverlässig durchsucht, wie man anhand des Suchworts „bibliojobs“ unschwer sehen kann: Die Einträge auf den Fanpages von BIB und netbib werden nicht angezeigt. Typischer Fehler meinerseits beim Ausprobieren war gewesen: Ich hatte etwas gesucht und auch etwas gefunden, aber nicht etwas spezifisches gesucht, wo ich beurteilen konnte, ob etwas in der Ergebnismenge fehlt …
    Eine zuverlässige Suche in den öffentlich zugänglichen Seiten von Facebook wäre aber notwendiger denn je, denn Facebook hat scheint’s – so meldet es Allfacebook – beschlossen, die Ergebnisse seiner internen Suche zuzuspammen.