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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Rebelmouse

Ich habe keine Ahnung, was der Name dieses Dienstes mit der Funktion zu tun hat. Wenn man sich auf Rebelmouse einen Account anlegt (man kann sich entweder mit Twitter oder Facebook registrieren, muß aber Freischaltung warten), grast die Rebelmouse die eigenen Twitter- und Facebook-Accounts ab und stellt sie in Flipboardähnlicher Form dar. Flipboard ist eine App, die ein „social magazin“ mit den Daten aus den eigenen Social Media Accounts auf Smartphones und Tablets darstellt. Sehr schick, haben Dierk und ich schon letztes Jahr auf dem Bibliothekartag vorgestellt.

Das sieht ganz nett aus und erinnert auch  ein wenig an die Darstellung und Funktion von Pinterest. Praktisch daran ist außerdem, dass anscheinend auch mehrere eigene Twitteraccounts eingebunden werden können…

Es werden aber anscheinend nur Posts mit (verlinkten) Bildern bzw. Videos und ähnlichen Inhalten gelistet, aber so habe ich schnell u.a. die geleakte Uniform des nationalen Cyberabwehrzentrums wiedergefunden, die ich mal retweetet hatte 🙂

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

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