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Zwölfjähriger erstellt Bibliothekssoftware

Phil Bradley weist auf Twitter

auf einen Artikel in der Irish Times hin, nach der ein Zwölfjähriger eine Bibliothekssoftware geschrieben hat (und nun nach Investoren sucht), die mit dem Smartphone funktioniert. Libramatic, so heißt die Software, funktioniert ohne manuelle Eingaben und

„Shane said he came up with the idea after his school spent a large amount of money on a library system that did not do much to help librarians as all the book details had to be typed in.“

5 Kommentare

  1. Pingback: Infobib » Bibliothekssoftware von Zwölfjährigem: Libramatic

  2. Der junge Mann scheint ziemlich fit im coden. Allein die bibliothekarischen Kenntnisse fehlen. „Man braucht nur die ISBN scannen, um das Buch auszuleihen“ ist ein typischer Trugschluss unbedarfter. Sobald das zweite Exemplar des gleichen Buches in die Bibliothek kommt, geht den meisten dann ein Licht auf.
    Cool scheint mir die automatisierte Katalogisierung mit der onlineabfrage. Es würde mich jedoch sehr interessieren, wo die Daten herkommen und ob das für den Bereitsteller der Katalogisate auch in Ordnung ist.
    Aber sonst muss ich sagen: Respekt, weiter so!

  3. Zur Frage der Schöpfungshöhe gibt es einen chicen Leitfaden für Nicht-Juristen beim hbz
    http://www.hbz-nrw.de/dokumentencenter/veroeffentlichungen/open-data-leitfaden.pdf

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