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neue Heimat für die „Münster-Bibliothek“ gefunden

Schon seit Jahren war Walter Kutsch auf der Suche: Sein Lebenswerk, die Monasteria-Bibliothek, über Jahrzehnte akribisch aufgebaut, sollte der Nachwelt erhalten bleiben.
Nun hat sich eine Lösung gefunden, wie die Westfälischen Nachrichten berichten:

Im Laufe dieses Jahres soll die öffentliche Privatbibliothek „Monasteria“ aus dem Privathaus ins Stadtarchiv wandern. Ein leerer 24-Quadratmeter-Raum wartet dort noch auf die Regale.

Autor: Viola Voß

Jahrgang 1977, Sprachwissenschaftlerin mit Master in Bibliotheks- und Informationswissenschaft, arbeitet an der Universitäts- und Landesbibliothek Münster

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