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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Preise und Zugang zu Zeitschriftenaufsätzen

Ein Wissenschaftler – Florian Freistetter, der schon sehr lange unter Astrodicticum Simplex bloggt – beschreibt sehr anschaulich die Probleme an aktuelle und nicht aktuelle wissenschaftliche Literatur in Form von Zeitschriftenaufsätzen zu kommen ohen sich dafür verschulden zu müssen. Auch in den Kommentaren wird das heftig beklagt…Wie man als Blogger an Informationen über wissenschaftliche Forschung kommt und wie man daran gehindert wird

Zu dem Thema haben nicht nur wir einiges geschrieben. Es ist wohl ein Fakt, das Wissenschaftsverlage Bibliotheken immer noch als mehr oder weniger willig zu melkende Kühe einplanen…

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. Vor allem wenn man bedenkt, wie viel so ein Artikel die Verlage kostet.
    Ich weiss leider nicht ob dass allgemein so ist, aber gerade bei den grösseren Verlagen kriegen die Schreiber eines Beitrages 0. Und die Peer-Reviewer auch 0.
    Die Arbeit des Verlages besteht eigentlich nur noch in ein wenig Formatierung und Online stellen/abdrucken.

    Also die Verlage melken da nicht nur in eine Richtung.

    Da dürfte es keinen Wundern, wieso die Verlage gegen Open Access sind.

  2. Pingback: Gelesen in Biblioblogs (11.KW’13) | Lesewolke