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Twitter-Analyse

Ist es wirklich so wichtig zu wissen, wer folgt, wer mit „Retweet“ den Faden aufnimmt, wer? – Manchmal ja. Jedenfalls erschien in t3n hin ein Artikel, der Twitter-Analyseinstrumente vorstellt. Er gibt einen Überblick darüber, was mit kostenlosen Tools alles möglich ist, um zu analysieren, welche „Reichweite“ man hat, wie das, was man postet, von anderen genutzt wird.
Vielleicht noch einen Satz zu „Klout“, der im Artikel als problematisch bezeichnet wird: Hier ist die Bandbreite der Beurteilung dieses Dienstes sehr weit. Die einen bezeichnen ihn als unabdingbar, manche Personaler in den USA scheinen bei Einstellungen danach zu gehen, andere wieder heben auf die Tatsache ab, dass man für diesen Dienst zwar nicht mit Geld, aber wieder einmal mit Daten bezahlen muss. Ja, Klout ist recht fordernd: Ich habe mich nie dort angemeldet (will gleich Zugriff auf Facebook- und Twitter-Account), bekomme aber immer wieder E-Mails, dass mein Klout-Index sich verbessert habe und ich, um zu sehen wie, mich doch anmelden möge … Kann es sein, dass Klout nicht nur lautmalerisch mit „klaut“ etwas zu tun hat? 😉

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