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Was kostet ein kostenloser Dienst?

Arbeit. – Hier das Beispiel des Old Readers, dessen Betreiber/innen im The Old Reader Blog beschreiben, was es bedeutet, einen kostenlosen Dienst anzubieten:

„In March things became “nightmare”, but we kept working hard and got things done. First, we were out of evenings, then out of weekends and holidays, and then The Old Reader was the only thing left besides our jobs. (…) We would really like to switch the difficulty level back to “normal”. Not to be dreaded of a vacation. Do something else besides The Old Reader. Stop neglecting ourselves. Think of other projects. Get less distant from families and loved ones.“

Und so wird er geschlossen und in einen privaten Dienst umgewandelt.

4 Kommentare

  1. Übrigens war in den Kommentaren zu diesem Artikel im The Old Reader-Blog ein (bzw. mehrere) Hinweise auf InoReader, das ich jetzt gerade ausprobiere. Outfit und Handhabung stark am GoogleReader orientiert und er hat das, was ich vermißt habe: Eine Suchfunktion in den abonnierten Feeds! (dafür, so monieren einige in den Kommentaren, sei er langsamer als andere beim Aktualisieren). Fühlt sich aber einstweilen gut an!

    • Ich war mal so frei, die Verlinkung zum InoReader zu korrigieren (das http fehlte, daher ging der Link ins Leere). 🙂

  2. Neue Nachricht aus dem Blog: The Old Reader wird weiter angeboten werden! – Der im oberen Kommentar erwähnte InoReader fühlt sich weiterhin gut an.

  3. Danke nach Münster! 🙂