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DDB mit API

Oder in lang: Die Deutsche Digitale Bibliothek verfügt jetzt über ein Application Programming Interface mit dem die enthaltenen Daten weitergenutzt werden können.

Wie iRights richtig darstellt:

Was in der Welt der Softwareprojekte und Plattformen kaum erwähnenswert wäre – die pure Existenz einer Schnittstelle –, ist bei Bibliotheken und anderen Kultureinrichtungen noch eine Besonderheit.

Im Artikel findet man auch ein paar Ideen, was man mit einer solchen Schnittstelle anfangen kann.

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. „Was in der Welt der Softwareprojekte und Plattformen kaum erwähnenswert wäre“ – ach ja? Sind da nicht manche Firmen schon weiter und bieten keine API mehr an, Twitter z.B.? Vielleicht würde das Bibliothekswesen, wenn es keine APIs einführt, die Wirtschaft einfach aus dem Windschatten heraus überholen!

  2. „Eine kleine Einschränkung gibt es dann leider doch. Obwohl nach Darstellung der DDB der überwiegende Teil der von den Kooperationspartnern zur Verfügung gestellten Metadaten unter der Creative Commons Lizenz CC0 lizensiert ist und damit eine unbeschränkte Weiterverwertung möglich wird, gibt es vor allem im Museumsbereich Einrichtungen, die andere Schutzrechte für ihre Daten in Anspruch nehmen. Daher wird nur der CC0 lizenzierte Teil der Daten über die API zur Verfügung gestellt.“

    [via eTeaching.org]