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Bibliothekarin – ein „dead end“-Job!

Da stand Dueck wohl Pate: Yahoo! weist auf fünf „Dead end“-Jobs hin, und mit welchen Berufen man sie vermeiden kann. Nummer fünf ist die Bibliothekarin, „because information now is so readily devoured using technology.“ und die Alternative ist die Ernährungsberaterin. [via lisnews]

3 Kommentare

  1. Cool, wenn man in dem „dead-end“-Artikel runterscrollt, sind bei „recent articles“ zwei mit Buch- oder gar Bibliotheksfotos bebildert. Da kann man sich doch entspannt zurücklehnen und denken – was fürn Scheiß.

  2. Das kann ja nur jemand geschrieben haben, der das letzte Mal in seiner Kindheit eine Bibliothek aufgesucht hat und seither „das Internet“ liest.

    „information now is so readily devoured using technology“ –> Ha, ha, ha.
    Whatsapp-Suppe ist sicherlich leicht verdaulich, beim „Rest“ wäre ich mir mal nicht so sicher…

    Und die hippen Ernährungsberater, woher bekommen sie ihre qualitativ hochwertigen Informationen her? Etwa von Yahoo?
    – Dunkle Schokolade gegen Diabetes.
    – Milch gegen Osteoporose.
    – Pflanzenfette gegen Herz-/Kreislauferkranungen.

    Na dann guten Appetit und gute Nacht.

    Drei Kontraargumente:
    1) „real- word information finding is messy“
    2) „all information is NOT equal“
    3) „Wir sind überschwemmt von Informationen und können sie nicht auf vernünftige Schlussfolgerungen reduzieren.“

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