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Der Glauben der Bibliothekare, es reiche aus, Gutes zu tun

Hmm, Willi Bredemeier verteilt in einer Kolumne in Password online, die eigentlich die Geschichte der Buchclubs behandelt, sein Fett über unsere Profession. Hier in der Mitte zu finden, als Teaser für den 2. Teil des Beitrags „Nach der Schließung des Bertelsmann Buchclub“:

„Noch heute sind „Marketing“ und „Werbung“ für viele Bibliothekare ungute Worte. Sie hängen dem Glauben an, dass es ausreiche, Gutes zu tun, und es nicht nötig sei, darüber zu reden.“

Ein Kommentar

  1. Gegen den falschen schlechten Glauben helfen dann bestimmt richtig gute Produkte. Wie wäre es mit „Pavlok“ für Bibliothekare?
    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42226/1.html