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Entweder sind Bibliothekare wirklich die grauen verhuschten Mäuse, für die ein gängiges Vorurteil sie möglicherweise nicht ganz zu Unrecht schon immer gehalten hat, oder es gibt in den Bibliotheken auf der Führungsebene einige problematische Leute.

Tschaaa

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. Vielleicht liegt es daran, dass Themen tabuisiert sind, weil ein Förderapparat das Eine fördert, das Andere nicht, und das Geförderte nicht in Frage gestellt sehen will.
    Vielleicht will auch niemand mehr nur die stumpfen Technikprojekte diskutieren, mit denen sich Bibliothekare beibringen, was Technik ist, um dann darüber öffentlich in sozialen Netzwerken zu schreiben. Und die anderen Bibliothekare antworten und liken zurück, wie toll, dass ihr jetzt auch da seid! Wir gamen jetzt auch. Verleihen Tabletts, Gameboys und DVD-Player. Haben zwei 3D Drucker. WLAN. Eine MusicHall. …# …aber wir haben jetzt ein Raucherzimmer mit Dunstfilterabzug an jedem Sitzplatz!

    • Gut beschrieben! Ich hab mich vor einiger Zeit ja von Facebook verabschiedet, aber das findet wohl immer noch statt (obwohl auch manchmal Nutzer_innen dabei sind)

      mit denen sich Bibliothekare beibringen, was Technik ist, um dann darüber öffentlich in sozialen Netzwerken zu schreiben. Und die anderen Bibliothekare antworten und liken zurück, wie toll, dass ihr jetzt auch da seid!

      • Mit Twitter ist das auch nicht viel anders, oder täusche ich mich da? Ich sehe dort jedenfalls recht wenig Konversationen mit Nutzerinnen. Nach meinem Eindruck sind die Blogs und deren Kommentarfunktion am erfolgreichsten, wenn es darum geht, ins Gespräch zu kommen. Siehe Stabi Hamburg oder SLUB Dresden. Gibt es nicht irgendeine Studie hierzu? Wir haben doch so viele Social Media Experten unter uns.