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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Open Access käme ja teuer, wenn selbst gemacht

Nur eine kleine Reminiszenz zum Beitrag in Basedow 1764 zu den „wahren Kosten“ von OA, bezüglich derer sich „die Stimmen mehren“.
<ironie>Denken wir doch bitte gleich weiter: Open Educational Resources sind auch kein Thema für Schulen oder gar Bibliotheken, denn dafür haben wir kostengünstig die Schulbuchverlage. Ohne dass es staatlicherseits Gelder dafür gibt, sollte man mit OER gar nicht anfangen. Stampft die teure ZUM.de ein!</ironie>

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