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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Erweiterte Virtualitäten und virtuelle Erweiterungen

Man darf gespannt sein: Es sind im Moment mindestens zwei bibliothekarische Projekte am Start, die sich mit einem fast identischen Themenbereich befassen, es  geht um erweiterte Virtualitäten und virtuelle Erweiterungen. Wer wird das Rennen machen?

Wetten werden noch angenommen…

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. Die Projekte sind überhaupt nicht vergleichbar! Während vrBib auf Wissenschaftlichen Bibliotheken zielt, berücksichtigt mylibrARy eher Öffentliche Bibliotheken. Da liegen mehr als virtuelle Welten zwischen!

    • OK, aber beide Projekte haben doch irgend etwas mit Büchern und „Lern- oder auch Bibliotheksräumen“ zu tun! Und Bücher und BibliothekarInnen sind auch (noch) dabei!

  2. „Zur Finanzierung könnte man zum Beispiel Bibliotheksräume unterschiedlicher Qualität als In-App-Kauf anbieten. Wer barocke Pracht mit Schweinsleder will, zahlt mehr als jemand, der das Standard-Template 70er Beton wählt.“ Ja nee, is klar. Wenn das kein aufwendig gemachter Aprilscherz ist, fress ich einen Einband mit Ketchup und Majo … obwohl … nein … sagt mir nicht das ist echt … BITTE!!!