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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

revolutionäre Verlage

Aus dem Hause VDM entstammt auch der „revolutionäre Verlag“ OmniScriptum über den aktuell im uniSPIEGEL ein Beitrag erschienen ist. Ein Zitat daraus:

Dieses Geschäftsmodell, das unweigerlich Tausende enttäuschte Leser produzieren muss, nennt Müller „überaus erfolgreich“

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

Ein Kommentar

  1. Ach, ich wünschte, es käme auch mal was Gutes aus Saarbrücken…
    Im Wikipedia-Eintrag über Omniscriptum, den ich immer mal wieder zur Kenntnis nehme, um das hier blühende Verlagsunkraut im Blick zu behalten, steht, dass der das Engagement des Verlags lobende Wissenschaftler Klaus Graf „Historiker und Bibliothekar“ sei.
    Mal sehen, wie schnell die Selbstreinigungskraft eines Wikis ist. Vielleicht übernimmt die Reinigung jemand aus der verrotteten Zunft? Oder – auch ganz nett: es bleibt es zum Schmunzeln stehen.