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Do not Track

Inzwischen ist schon die vierte Episode der interaktiven Webdoku-Reihe Do not Track erschienen.

Neben dem BR und arte sind auch noch andere Institutionen beteiligt

„Do Not Track“ will dem Nutzer die Kontrolle zurückgeben. Er soll verstehen können, welchen Handel er eingeht, wenn persönliche Daten gegen kostenlose Information getauscht werden, und was der Einzelne dagegen tun kann. Und deswegen setzt „Do Not Track“ die Tools und Methoden ein, die auch die Tracker verwenden, um uns zu überwachen.

Es lohnt die unterhaltsamen und interessanten Episoden anzusehen und sich dabei auch tracken zu lassen 😉

Suchergebnis_auf_AmazonNatürlich wissen wir alle – besonders natürlich MetadatenmagerInnen – wie die dort beschriebenen Mechanismen funktionieren, aber man wird doch oft wieder überrascht. Letztens hatte ich über eine Woche immer mal wieder nach Funktionalitäten und natürlich dem Preis einer Kamera gesucht, der Preis stieg während der Suche mit iPad-App, Mac- und PC-Firefox im Laufe der Tage leicht. Dann nahm ich einen ganz frischen Browser, meldete mich nicht an und siehe da: Die Kamera war in derselben Minute mit dem Safari gesucht 4 Euro billiger. Sicher nur ein Zufall…

Autor: Edlef Stabenau

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